Ingeborg Westphal » Pressetext: Vita/Filmo

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Ingeborg Westphal wuchs als fünftes von sechs Kindern in Ost Berlin Prenzlauerberg auf bis sie 1983 in den Westen ausreiste.

Bereits im Alter von 13 Jahren hatte Ingeborg Westphal erste kleine Rollen an dem Kinder- und Jugendtheater in Berlin-Lichtenberg. Ein Jahr später übernahm sie im "Haus der Jungen Pioniere" ihre erste große Rolle. Zwischen ihrem 7. und 16. Lebensjahr erhielt sie Tanzunterricht. Nach ihrem Abitur begann sie an der Humboldt-Universität in Berlin ein Studium, welches sie jedoch nach vier Monaten abbrach, um Schauspiel zu lernen. Abschluss an der Hochschule "Ernst Busch" in Ostberlin. Es folgten Theaterengagements in den Theatern in Meiningen und Halle, sowie diverse Film- und Fersehproduktionen der DDR. Als sie 1983 nach Mannheim kam, spielte Ingeborg Westphal zunächst am Theater in Heidelberg und Köln bis sie nach Westberlin umzog. 1988 startete sie ihre Film- und Fernsehkarriere in der Bundesrepulblik und ist eine sehr gefragte und beliebte Schauspielerin. Ingeborg Westphal wurde 2005 für den Deutschen Filmpreis als beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in dem Spielfilm "Kammerflimmern" nominiert und ist seit dem ein Geborenes Mitglied der Deutschen Filmakademie.


Fernsehen Auswahl
"Dunkler Sommer" (Hendrik Handloegten), "Die Nachrichten" (Matti Geschonneck), "Meine fremde Tochter" und "Brennendes Herz" (Manfred Stelzer), "Tagebücher Viktor Klemperer" (Andreas Kleinert), "Die Spieler" (Michael Verhoeven), "Hochzeit im Paradies" (Eoin Moore), "Bella Block" (Markus Imboden), "Job seines Lebens" (Rainer Kaufmann), "Blutwurstwalzer" (Wolfgang Becker),
"Stubbe: In den Nebel" (Peter Kahane)


Kino Auswahl
"Der rote Kakadu" (DominikGraf), "Wege in die Nacht" (Andreas Kleinert), "Schussangst" (Dito Tsintsadse), "Das Leben ist eine Baustelle" (Wolfgang Becker), "Alltag/Urban Guerillas" (Neco Celik), "Vincent" (Ayassi), "Siemenstadt" (Felix Randau), "Elementarteilchen" (Oskar Roehler), "Kammerflimmern" (Hendrik Hölzemann), "Sommer" (Mike Marcuk), "Evet, ich will!" (Sinan Akkus), "Boxhagener Platz" (Matti Geschonneck), "Die Entbehrlichen" (Andreas Arnstedt)

 

 

 

 

 

 
 
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